Verstärken von Vorlagen

Unsere Kartonbausätze werden mit Karton von 250 g pro m² ausgeliefert. Das reicht in der Regel für die Nenngrößen Z und N aus. Auch für TT und H0 muß nicht in jedem Fall verstärkt werden. Bauteile, wie Treppenstufen, verlangen aber eine Verstärkung, um die nötige Dicke zu erreichen.

Im Haushalt fallen immer wieder alle möglichen Materialien an.

Verpackungsmaterialien, wie der gute alte Schuhkarton, oder der Rückenkarton des Schreibblocks. Vieles davon ist anwendbar und erspart den Kauf von Karton. Wichtig ist die passende Stärke.

Vor allem bei den Nenngrößen über N, also ab TT aufwärts, kommt man um eine Verstärkung der Vorlagen kaum herum. Um Strukturen optisch hervorzuheben, ist es notwendig bestimmte Teile so zu verstärken daß sie hervorstehen, bzw bei Fenster und Türen, die nach innen versetzt sind, die Tiefenwirkung zu erreichen. Besonders wichtig bei Gebäuden mit starken Außenwänden, wie es bei Kirchen die Regel ist.

Ausgezeichnet für Verstärkungsarbeiten haben sich KAPA-Platten (Sandwichplatten) erwiesen. Das sind PUR-Hartschaumplatten, beidseitig mit Karton beschichtet und mit Cuttermesser schneidbar. Es werden Stärken von 3, 5, 10 und 15 mm angeboten. Ab 5 mm sind diese auch beidseitig zusätzlich mit Metallfolie (unter Karton) beschichtet erhältlich (formstabiel bei Klebe- und Farbbeschichtung).

KAPA-Platten sind auch selbstklebend verfügbar.

Für die Darstellung von Bahnsteigen, Laderampen und änl. sind sie nahezu ideal.

Nähere Informationen und die Produkte erhalten Sie bei:

modulor Handelsgesellschaft mbH & Co. KG

Gneisenaustraße 43 - 45

D-10961 Berlin,

Tel. +49 (0)30 / 69036-0,

Fax +49 (0)30 / 69036-445,

E-Mail: info@modulor.de, Internet: http://www.modulor.de

Kleben großer Flächen

Als Klebstoff hat sich für großflächige Vorlagen der Sprühkleber bewährt, aber auch andere Kleber, die aber nicht allzuschnell aushärten sollten, wie der SuperBond-Kraftkleber,vor allem für kleinere Teile, sind geeignet.

Die verbundenen Materialien sollten dann, möglichst zwischen zwei dickeren Glasplatten, wegen der Gefahr herausgedrücktern Klebers, bis zum Aushärten gepresst werden, z.B. mit einem Stapel Bücher.

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letzte Änderung: 21.01.2009

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